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Dr. Wolfgang Hagemann:
Burnout bei Lehrern. Ursachen, Hilfen, Therapien.
C.H. Beck Verlag, 2009.

Erscheint am 23. Februar 2009

Überfordert, gemobbt, ausgebrannt! Worte wie diese fallen häufig, wenn Lehrerinnen und Lehrer über sich und ihren Beruf sprechen. Dieses Buch erläutert, welchen besonderen, vor allem seelischen Belastungen Lehrer ausgesetzt sind, wann und wie diese krank machen und welche Möglichkeiten der Therapie und Vorsorge es gibt.

Der Autor beschreibt ausführlich, wie sich seelische Störungen auf die pädagogische Kompetenz auswirken und welche Maßnahmen wirklich helfen, um wieder zu Identifikation und Zufriedenheit mit dem Lehrerberuf zurückzufinden.
Ein Standardwerk für Lehrerinnen und Lehrer, für Ärzte und Therapeuten.

 


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Dr. Wolfgang Hagemann:
Burn-Out bei Lehrern. Ursachen - Hilfen - Therapien.
C.H. Beck Verlag, 2003.

Überfordert, gemobbt, ausgebrannt! - Worte wie diese fallen am häufigsten, wenn man Lehrerinnen oder Lehrer bittet, über sich und ihren Beruf zu erzählen.
In diesem Buch erläutert einer der besten Kenner der Materie, welchen besonderen, vor allem psychischen Belastungen der Lehrerberuf ausgesetzt ist, wann und wie diese krank machen und welche Möglichkeiten der Therapie und Vorsorge es gibt.
Ein Standardwerk für Lehrerinnen und Lehrer, für Ärzte und Therapeuten.

Rezension - Die Zeit vom 27.11.2003 
Wolfgang Hagemann, Leiter einer psychosomatischen Klinik für ausgebrannte Lehrer, ergreift mit seiner Schrift Partei für all diejenigen, "die gute Lehrer sein wollen und es (wieder) werden, wenn sie das System Schule wahr- und annehmen können, in dem sie sich selbst verschlissen haben", schreibt Ute Andresen, die der Autor an seiner Seite wissen darf. Dabei ist das Buch keineswegs allein als Ratgeber für Lehrkräfte zu verstehen, betont die Rezensentin. Wenn Hagemann analysiere, was "Lehrer einengt, behindert, kränkt, verdirbt", entbehre das nicht einer politischen Dimension. So erkennt Ute Andresen in Hagemann einen Kämpfer für eine Umgestaltung der schulischen Verhältnisse, da diese weder Schülern noch Lehrern einen "sicheren Ort" bieten könnten, der aber zu einem sinnvollen Miteinander notwendig wäre. Indem er Respekt für die Lehrer einfordere, werde Hagemann zu ihrem "Fürsprecher", der die "Blockierung des Systems" lösen möchte. Allein, wundert sich die Rezensentin, warum hat man ihm dann nicht wenigstens einen Lektor zur Seite gestellt, der "mit ihm um klare Formulierungen" ringen hätte können?

 


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Dr. Wolfgang Hagemann:
Nach der Krebsdiagnose. Systemische Hilfen für Betroffene, ihre Angehörigen und Helfer.
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2002.

Die systemische Therapie schließt in die Behandlung eines krebskranken Menschen sein nahes soziales Umfeld mit ein. Sie begleitet und unterstützt die stattfindenden psychodynamischen Veränderungen in Familie und Freundeskreis.

Wie ein Schatten wirft sich die Krebsdiagnose auf die Familie, lässt Entwicklungen verzögern, verschiebt Aufmerksamkeitsschwerpunkte. Die Beziehungsmuster verändern sich maßgeblich in Reaktion auf die Erkrankung. Die Diagnose trifft primär den Erkrankten selbst, doch in erheblichem Maß auch die nächsten Angehörigen und Freunde. Die systemische Familientherapie erweitert die Diagnose Krebs auf die Menschen, die mitleiden, wie auch auf alle Helfer und an der Krebsbehandlung Mitwirkende.

In fünf anschaulichen Bildsequenzen einer systemisch-integrativen Familienaufstellung wird die Krebserkrankung eines Menschen in ihren dynamischen Auswirkungen auf das Familienleben praxisnah verdeutlicht.

Die Kindertherapeutin Gabriele Enders weist in ihrem Beitrag darauf hin, dass die Kinder krebskranker Mütter oder Väter oft in ihren Bedürfnissen zu wenig wahrgenommen werden.

Der Onkologe und Psychotherapeut Klaus Wehle beschreibt die Einzeltherapie einer an Brustkrebs erkrankten 58-jährigen Frau.

 


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Dr. Susanne Altmeyer:
Theorie und Praxis der systemischen Familienmedizin.
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2003.

Niemand ist allein krank. Die Behandlung, Betreuung und Begleitung von chronisch kranken Menschen und ihren Familien ist die Zukunftsherausforderung an unser Gesundheitssystem.

Die Systemische Familienmedizin entwickelt praxisnahe Konzepte für die Zusammenarbeit mit den Familien von chronisch Kranken und die Kooperation zwischen den unterschiedlichen, an der Behandlung beteiligten Fachleuten. Sie stellt ein wachsendes Praxisfeld für Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Mitarbeiter aus den Pflegeberufen dar.

In dem Band werden im ersten, theoretischen Teil die Grundkonzepte der Systemischen Familienmedizin entwickelt und im zweiten, praxisorientierten Teil anhand konkreter Krankheitsbilder illustriert.
Viele Fallbeispiele sowie Hinweise auf Kompetenzzentren garantieren eine gute Verständlichkeit und Hilfen für Umsetzungsmöglichkeiten in die Praxis.
 


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Röher Parkklinik - Röher Str. 53 - 52249 Eschweiler
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