Der diesjährige Weltgesundheitstag steht unter dem Motto „Klimawandel und Gesundheit“. Noch vor einigen Jahren bemerkte man kaum etwas von den Einflüssen des Klimawandels, doch schon heute sind weltweit deutliche Veränderungen zu beobachten. Auch im Hinblick auf die seelische Gesundheit nimmt dieses Thema eine immer größere Rolle ein. Es ist zu beobachten, dass der Klimawandel bei vielen Menschen neben einem hohen Tatendrang und kaum positive Emotionen auslösen. Stattdessen überwiegen negative und destruktive Gefühle, wie unteranderem:

  • Hilflosigkeit, Kontrollverlust und Wut: Der Mensch hat das Empfinden nicht genügend Einfluss zu haben, um den Klimawandel aufhalten zu können. Hinzu kommt, dass Personen mit mehr Möglichkeiten aus der eigenen Sicht nicht effizient genug vorgehen. 
  • Hoffnungslosigkeit und Ängste: Das Empfinden, dass es keine Rettung für das Klima und somit das Leben auf der Erde geben wird. 
  • Ungerechtigkeit und Aggression: Entsteht, bei der Feststellung, wenn Personen, Unternehmen oder Nationen etwas gegen den Klimawandel tun und andere nicht. 
  • Schuldgefühle: Durch die Unstimmigkeit zwischen Wissen um klimaschädliches Verhalten und dem tatsächlichem Verhalten. 
  • Überforderung oder Verleugnung: Auf der einen Seite die Flut an Informationen und Regulierungen. Auf der anderen Seite, dass bewusste Abschotten und Verdrängen der Problematik. 

Sie sind nicht allein mit diesem Emotionen! Durch individuelle Therapien, ergänzende Entspannungsangebote und einen sicheren Ort der Ruhe, können Sie lernen mit Ihren Gefühlen umzugehen und Ihre innere Balance wiederzufinden.

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